Informationen aus dem AK Mensa

„Schulessen soll abwechslungsreich, farbig, ernährungsphysiologisch ausgewogen sein und zur Leistungsfähigkeit der Schüler beitragen.“

… dies kann man im „DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung“ nachlesen.Vor diesem Hintergrund hat der AK Mensa mit Unterstützung der Insiva, als Mensabetreiber, in den letzten Wochen eine Rohkostaktion durchgeführt:

Innerhalb einer Woche wurden dem von den Schülern sehr häufig gewählten Gericht ‚Nudeln mit Soße‘ im täglichen Wechsel verschiedene Gemüsesorten in Form einer Rohkost-Garnitur beigefügt. Die bei der Tellerrückgabe ermittelten Rückläufer wurden in die Kategorien ‚Rohkost komplett gegessen‘, ‚teilweise gegessen‘ und ‚komplett zurück‘ differenziert und ausgewertet. Auf Wunsch bekamen auch Kinder, die andere Gerichte gewählt haben, die Rohkostgarnitur auf den Teller.

Die Aktion wurde insgesamt bei den Schülern gut angenommen.  Es war erkennbar, dass einzelne Rohkostsorten wie Gurke und Karotte bei den Schülern beliebter sind als andere und dass es deutliche Unterschiede zwischen Grundschülern und Schülern der weiterführenden Schulen gibt. Die angebotene Rohkost wurde von den älteren Schülern besser angenommen als von den Grundschülern.

Aktuell sind wir noch in Abstimmung mit der Insiva wie eine mögliche dauerhafte Fortführung des Rohkostangebots aussehen könnte.

 

Erfolge hinsichtlich Wartezeiten

Auf Grund der Einführung der Benachrichtigungsfunktion, sobald das Guthaben auf der Mensakarte unter 15 Euro sinkt, konnten die Wartezeiten an der Kasse spürbar verkürzt werden. Diese neue Funktion wird von vielen Eltern genutzt und vermeidet an der Kasse ‚Überraschungen‘ über mangelndes Guthaben auf der Karte.

Auch die neue Platzierung der Speisepläne in der Mensa sowie am SGH verhelfen zu einer schnelleren Entscheidungsfindung an der Essensausgabe.

Insgesamt konnten wir im Hinblick auf die Wartezeiten eine deutliche Verbesserung wahrnehmen.

Ein herzliches Dankeschön…

Vielen herzlichen Dank an alle Beteiligte für die Unterstützung – insbesondere auch an Herrn Drocur, der regelmäßig an unseren Arbeitskreistreffen teilgenommen und unsere Arbeit immer mit konstruktiven Vorschlägen unterstützt hat.