Vortrag “kids-online” für Eltern

Sehr geehrte Eltern,

unsere Kinder wachsen in eine Multimediale Welt hinein, nutzen “neue Medien” (insbesondere Internet, PC und Handy) bereits sehr intensiv und konsumieren teilweise völlig unkritisch auch strafrechtlich relevante Formen und Inhalte.

Leider lernen die Kinder und Jugendlichen nicht nur die positiven, sondern auch die negativen Seiten kennen. Erfahrungen zeigen, dass viele Eltern kaum noch wissen, was ihre Kinder im Internet machen, zumal Einschränkungen zuhause unwirksam werden, wenn bei Freunden ein ungehinderter Internetzugang möglich ist. Gleiches gilt für das Handy, dessen Multimediaeigenschaften auch außerhalb des Elternhauses genutzt, aber auch missbraucht werden können.

Durch den Vortrag “Kids online” sollen Erwachsene, insbesondere Eltern und Pädagogen, über potenzielle Gefahren und Kriminalitätsformen im Bereich der Nutzung “Neuer Medien” sensibilisiert und aufgeklärt werden um ihre “Medienkompetenz” zu stärken und zu verhindern, dass Kinder und Jugendliche Opfer von Straftaten oder gar zu Tätern werden.

Unter dem vorrangigen Aspekt der Gewaltprävention wird neben dem weit verbreiteten Bereich des “Chattens” unter anderem über folgende Themenbereiche informiert:

Sexualdelikte (Gefahren, Gewalt- und Erscheinungsformen beim “Chatten”)

  • Pädosexueller / sexueller Missbrauch von Kindern
  • Verbreitung von Pornografie/ Pornovideos auf Schülerhandys
  • Persönliche Daten im “Netz” Gewaltformen
  • Mobbing (“Bullying” / Cyberbullying”) Beleidigungen, Bedrohung, Nötigung…
  • “Happy Slapping” / Körperverletzungsdelikte
  • “Snuff”-Videos / Gewalt-, Tötungshandlungen auf Schülerhandys

Gewaltspiele (Computer- /Onlinespiele)

  • Alterskennzeichnungen / Suchtproblematik

Überblick über weitere Phänomene und Kriminalformen wie Betrug, Verstöße gegen das Urheberrecht, Extremismus u.a.

Der Zielgruppe werden Einblicke hinter den Kulissen “Neuer Medien” gegeben sowie Präventionsangebote, Broschüren und Internetseiten der Polizei und anderer Organisationen vorgestellt und praktische Hilfestellungen und Tipps aufgezeigt.

Termin: Montag, 12.01.2015, 19 Uhr (Mensa Schulzentrum Längenholz)
Dauer: ca. 1,5 Stunden

Polizeipräsidium Ludwigsburg
Prävention Böblingen
Tel.: 07031/13-2618
E-Mail: Ludwigsburg.PP.Ref.Praev.ABBB@polizei.bwl.de

Homepage auf WordPress umgestellt

Seit einigen Jahren wird die Eltern-Homepage von einem Redaktionssystem angetrieben, welches die Seiten der Eltern-Homepage an die Besucher ausliefert und mehreren Autoren ermöglicht, Artikel zu veröffentlichen. Dieser im Hintergrund laufende “Motor” wurde nun auf ein neues System umgestellt, welches eine einfachere Bedienung für die Autoren verspricht und seit kurzer Zeit auch von der Homepage-AG des Schickhardt-Gymnasiums genutzt wird, um die Schul-Homepage zu betreiben.

Das neue System heißt “WordPress” und treibt ca. 13 Millionen andere Homepages auf der ganzen Welt an. Es handelt sich hierbei um ein sehr ausgereiftes, sicheres und von einer breiten Entwicklergemeinde gepflegtes Redaktionssystem, welches den Administrationsaufwand auf ein Minimum reduziert.

Die alte Homepage ist hier aufrufbar.

Auf Ihre Rückmeldungen, Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder Hinweise auf noch eventuell auftretende Fehler freut sich der AK Internet.

Eine Bitte an die Eltern

Liebe Eltern,

leider gibt es bei unseren immer wiederkehrenden Fahrradkontrollen (am Morgen im Dunkeln durch die Polizei) erhebliche Beanstandungen.

Bitte achten Sie vor allem auf ausreichende Beleuchtung am Fahrrad, da dieser Mangel bei allen Unfällen die häufigste Ursache ist.

Unsere Bitte an die Autofahrer ist, dass Sie Ihre Kinder nicht auf dem Zebrastreifen oder der Busspur aussteigen lassen, um beim Halten keine anderen Autofahrer und vor allem nicht die Fußgänger zu behindern.

Die Kinder danken Ihnen Ihre Umsichtigkeit.

Vortrag „(Basis-)Sicherheit im Internet“

Das Internet boomt, immer umfangreichere Möglichkeiten preisen sich uns an – wie unabsehbar aber sind auch die Gefahren, denen Sie als „NormalnutzerInnen“ (bzw. Ihre Kinder) bei ihrem „alltäglichen“ Surfen ausgesetzt sind? Und wie können Sie ihnen begegnen, wenn Sie in Sicherheitsfragen erst einmal einsteigen wollen? Wenn Sie nicht unbedingt die Zeit haben, sich den Fragen der aktuellen Überwachungs- und Gefährdungsdiskussion zu stellen, aber doch – sagen wir: einigermaßen! – gelassen im Netz umherstreifen wollen? Zu dieser „informierten Gelassenheit“ möchte Ihnen der Vortrag verhelfen. An zahlreichen Beispielen wird er „heikle Sicherheitsfragen“ ansprechen, Einstiegs-Schutzaktivitäten vorstellen und möglichst deutlich machen, wie weit die Sicherheit dann reicht.

Als Ergänzung wird ein Praxis-Workshop in der VHS Herrenberg stattfinden. Zu dem können Sie Ihr eigenes Notebook mitbringen, aber auch mit den Geräten der VHS arbeiten.

Das Skript mit vielen nützlichen Tipps und Informationen steht Ihnen hier als Download bereit.

Vortrag:

Kurs: 501056/141
Dozent: Martin Wambsganß
12. Mai 2014, 19:30-21:00 Uhr
Schulzentrum Längenholz, Mensa
Kostenlos

Workshop:

Kurs: 501056b/141
Martin Wambsganß
28.05.2014, 18-21 Uhr
VHS, Raum 308
15,00 €

Elternsprechtag 2014

Der diesjährige Elternsprechtag findet am Freitag, 07.02.2014 zwischen 17 und 20 Uhr statt. Die Konzeption des Elternsprechtags bietet Ihnen die Möglichkeit, mit mehreren Lehrkräften kurze Direkt-Gespräche zu führen. Nutzen Sie die Gelegenheit!

Neu ab diesem Schuljahr: die Online-Anmeldung

Das erforderliche Kennwort sollten Sie per Mail bzw. Infobrief inzwischen erhalten haben, können es aber auch beim Schulsekretariat oder über uns anfordern. Achten Sie bitte bei der Eingabe des Kennworts auf Groß-/Kleinschreibung. Wir hoffen, dass Sie das neue Anmeldeverfahren als Fortschritt betrachten.

Neues Elternsprechzimmer

Von Ursula Teltscher-Hornung und Martin Esser

Was lange währt, …

Bis zum Schuljahr 2002/2003 fanden Gespräche zwischen Eltern und Lehrer-/innen meist „äußerst diskret“ in der Sitzgruppe direkt neben dem Eingang zum Verwaltungstrakt statt.

Diesen unbefriedigenden Zustand zu ändern war nicht nur ein Anliegen der Eltern, sondern vor allem auch des damaligen Rektors Herrn Kern und so entstand die Idee, ein Elternsprechzimmer einzurichten. Einziger, damals verfügbarer Raum war ein kleines Zimmer im zweiten Stockwerk – hell, jedoch nicht beheizbar.

Mit einem begrenzten finanziellen Beitrag aus der Schulkasse wurde ein Teppichboden verlegt, die Wände gestrichen und mit Schülerarbeiten aufgepeppt, sowie ein Glastisch mit vier Stühlen angeschafft. Alles sollte freundlich wirken!

Leider war die Schönheit nur von kurzer Dauer: zum einen war der Raum „Vorzimmer“ zum Bereich des Schülerradios und wir hatten bis dahin nicht so richtig realisiert, wie viel Schmutz doch an Schuhen haften kann und Getränke und Speisen auch in jungen Jahren nicht immer unfallfrei transportiert werden können. Zum anderen wurde er ebenfalls zur Teamarbeit der Schüler zweckentfremdet.

Außerdem waren dessen Wände erstaunlich hellhörig und das Fehlen der Heizung machte Gespräche im Winter eher zu einer frostigen Erfahrung. Und nicht zuletzt war die Entfernung vom Lehrerzimmer im betriebsamen Alltag zu groß – kurzum, der Raum erwies sich als doch nicht so geeignet.

Daher suchten wir nach einer Lösung und schon bald fielen unsere begehrlichen Blicke auf einen zentral neben dem Lehrerzimmer gelegenen Raum. Ein „kleines“ Problem gab es: er diente den Reinigungskräften als Refugium, galt daher als absolut unantastbar und jeglicher Eroberungsversuch schien zum Scheitern verurteilt. Hinzu kam die Tatsache, dass wir in dieser Angelegenheit eine scharfe Konkurrenz hatten: das Lehrerkollegium, welches unter notorischem Platzmangel leidet.

Die Lage schien somit für uns vollkommen aussichtslos! Doch im Frühsommer 2013 kam die entscheidende Idee, die eine Lösung in greifbare Nähe rücken lies: die Reinigungskräfte könnten doch in den dann frisch renovierten Raum im zweiten Stockwerk umziehen und das neue Elternsprechzimmer könnte in den Zeiten, in denen keine Elterngespräche stattfinden, von Lehrkräften als Stillarbeitsraum genutzt werden! Eine Situation, von der alle Beteiligten profitieren würden.

Mit diesem Ziel vor Augen ergaben sich einige Fragen, die noch zu klären waren: genügt das alte Elternsprechzimmer überhaupt den rechtlichen Anforderungen für Sozialräume, welche Wünsche stellen die Lehrkräfte und wäre die Stadt bereit, den Raum mit einer effektiven Schallisolierung zu versehen?

Den nun folgenden Teil der Geschichte überspringen wir höflich und freuen uns, dass das neue Elternsprechzimmer am 27. November 2013 offiziell seiner Bestimmung übergeben werden konnte.

Spendenaufruf für das Schuljahr 2013 / 2014

Die Elternkasse unserer Schule trägt seit vielen Jahren maßgeblich und in vielfältiger Weise dazu bei, allen Schülerinnen und Schülern die gleichen Chancen bei der Teilnahme am schulischen Leben zu ermöglichen. So konnten durch Spenden aus der Elternschaft zahlreiche Schülerinnen und Schüler u.a. an Schullandheim-Aufenthalten, Studienfahrten, AG-Freizeiten, Seminaren und schulischen Wettbewerben teilnehmen, denen es allein aus finanziellen Gründen sonst nicht möglich gewesen wäre. Jährlich beantragen rund fünf Prozent aller Schülerinnen und Schüler die Unterstützung. Wir behandeln alle Vorgänge mit größtmöglicher Diskretion und prüfen jeden einzelnen Antrag sorgfältig, um einen Missbrauch möglichst auszuschließen.

Die Grundlage der Elternkasse ist faires Geben und Nehmen!

Wir alle wissen, wie wichtig diese außerunterrichtlichen Veranstaltungen sind, dass sie aber auch eine finanzielle Belastung bedeuten, die nicht von allen Eltern ohne Probleme getragen werden kann.

Bitte spenden auch Sie!

Ihre Spende ist steuerlich abzugsfähig – Hinweise zu Spendenbescheinigungen erhalten Sie in einem separaten Artikel auf dieser Internetseite ( http://www.eltern-sgh.de/elternbeirat/elternkasse ) .

Kreissparkasse Herrenberg
Konto-Nr.: 1 050 080
BLZ: 603 501 30
IBAN: DE16 6035 0130 0001 0500 80
BIC: BBKRDE6B

Volksbank Herrenberg-Rottenburg
Konto-Nr.: 1 032 003
BLZ: 603 913 10
IBAN: DE65 6039 1310 0001 0320 03
BIC: GENODES1VBH